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"Mario und Katrin siegen im Corona-Jahr"

4. Heide Ultra Trail (HUT)

Roman Karczewski Gedenklauf

6.09.2020

Bericht von Zenon Karczewski

6.09.2020 4. Roman Karczewski Gedenklauf Bereits 3 Wochen vor dem Lauf hatten wir mit Gerald die Strecke (Foto) markiert. Danach konnten Mirko und Tina die 10,85 Kilometer lange Runde zum ersten Mal absolvieren, ohne sich zu verlaufen. Allerdings erkannte Mirko noch mehrere "Schwachstellen" und hat nachmarkiert. Eine Woche vor dem 4. RKGL laufe auch ich den Kurs nochmal ab und versprühe erneut eine ganze Dose mit der leuchtgelben Farbe. Nun ist es perfekt, Niemand dürfte sich beim 4. RKGL verlaufen. Am Samstag, dem 5.9. zeige ich meinem Enkel Luis die Stellen, wo morgen Start/Ziel und die Verpflegungsstellen aufgebaut werden. Er wird mich morgen unterstützen und die Betreuung der Verpflegungsstelle im Zielbereich übernehmen. Am Sonntag um 8:00 kommen wir mit Luis auf dem Parkplatz am Moritzburger Weg an und bauen hier die zweite Verpflegungsstelle hinter einem Bauwagen (Foto), der hier seit ein paar Wochen steht, auf.

Die erste VP bei Kilometer 4,7 hatten wir schon vor einer halben Stunde eingerichtet. Kurz nach acht kommen auch schon die ersten Läufer- Ivonne und Jens. Jens hat alle 3 vorangegangenen Läufe gewonnen und zählt auch heute zu den Favoriten. "Einen Pokal wirst Du auf jeden Fall gewinnen" - sage ich zu Jens.

Ob es wieder der erste Platz wird, ist nicht ganz sicher, denn mit Mario, der zum ersten Mal dabei ist, ist ein anderer starker Läufer dabei. 3 Pokale gibt es heute zu vergeben - für die ersten beiden Plätze bei den Männern und für die Siegerin bei den Frauen. Während die Männer kämpfen müssen, wird es Katrin (Foto), die auch zum ersten Mal dabei ist, leichter haben. Katrin ist eine Frreundin von Heike. Ich habe sie vor ca. 2 Jahren bei einem Luaf in Chemnitz kennengelerrnt. Heike selbst wird etwas später kommen und kann heute nur 2 von den 4 Runden laufen, Die Verpflegungs-stelle ist aufgebaut, Inzwischen ist auch Mirko da. Mirko kümmert sich um die Starnummernausgabe. Überraschend taucht unser Obertroll Peter auf. Ich freue mich, dass er doch noch die Zeit gefunden hat. Heute ist sein Geburtstag und wir haben ein kleines Geschenk für ihn parat. Bevor wir unser traditionelles Gruppenfoto machen, überreiche ich Peter eine HUT-Urkunde (mit einem etwas andreren Text als die Urkunden für die Finisher) und eine Flasche Sekt. Dabei sind heute: Luis (als Helfer), Gerald, Invonne, Jens, Hendrik, Katrin, Mario 1, Peter (als Sondergast), Tina, Mario 2, Mirko (im grossen Foto oben vlnr) und ich.

3 weitere Helfen kommen etwas später und fehlen auf dem Gruppenfoto: Renate, Senniwati und Karl (Foto weiter unten). 5 Minuten vor dem Start versammeln wir uns an der Startlinie (Foto). Ich mache ein kurze Einweisung und versichere den Teilnhemern, dass sich heute - nachdem wir die Strecke so perfekt markiert haben, Niemand verlaufen wird. Bald werde ich eines Besseren belehrt.

. Pünklich um 9:00 Uhr erfolgt der Start. Vorn laufen Mario (1) und Jens. Danach kommt das Mittelfeld mit Katrin, Gerald, Hendrik und Mario (2).. Es folgen Tina und Ivonne (die den Halbmarathon laufen werden). Mirko und ich sichern das Feld von hinten ab. Ich habe zwar im Vorfeld etwas trainiert, bin aber von einer guten Form weit entfernt und so kommt mir das langsame Tempo von Mirko sehr entgegen, Wir werden viel Zeit haben, uns über verschiedene Themen zu unterhalten. Der von Mirko organisierte SüdthüringenTrail wird schon in einer Woche statt finden und so ist dieser Lauf unser Haupthema auf der ersten Runde. Nach 1,8 Kilometern geht es an einer Kreuzung 90 Grad nach links. „An dieser Stelle haben wir extra 2 Pfeile angebracht“ – sagt Mirko. „Ich auch“ – entgegne ich - „und ca. 30 Meter vorher gibt es links und rechts Pfeile, die diese Kurve ankündigen“.

Wir passieren die Km-2-Markierung. Vom Weitem sehe ich Mario (2). Er steht unentschlossen an einer Weggabelung. Der Hauptweg geht geradeaus, über die Radeberger Straße aber links ist ein kleinerer Weg, der mir bis jetzt nie aufgefallen war. „Hast Du Dich verlaufen?“ – schreie ich Richtung Mario, der noch etwa 50 Meter entfernt ist. „Ja“ – meint er – „hier ist die Markierung nicht eindeutig“. Vor dem Start hatte ich Mario nur kurz begrüßt, hatte dann aber in der Hektik keine Zeit, mit ihm ein paar Worte zu wechseln.

Das holen wir jetzt nach – denke ich. Aber Mario – nachdem wir die Lauf-richtung geklärt hatten – läuft schnell los und ist bald nicht mehr zu sehen. Offenbar will er heute auf Zeit laufen. Schade, ich hätte mich gerne mit ihm unterhalten. Als wir mehr als eine Stunde später im Ziel ankommen, wird er nicht mehr da sein. Wir laufen mit Mirko in unserem Schleichtempo weiter. Ein Stück laufen, ein Stück gehen. Heute geht es nicht um die Zeit und wir wollen auch noch vor der letzten Runde nicht das ganze "Pulver verschossen haben". Auch bei Ivonne und Tina kommt es heute nicht so sehr auf die Zeit an. Wir schaffen es sogar, sie zu überholen und kurzzeitig vor Ihnen zu laufen. Bei Kilometer 4,7, kurz bevor wir die Straße zum zweiten mal überqueren werden, gibt es die erste Verpflegungsstelle. Es gibt Riegel, Bananen, Äpfel und Schmalzbrot und zu trinken: Wasser, Cola und Orangensaft. Wir staunen, daß noch nichts angerührt ist. Hatten all die anderen vor uns es so eilig gehabt, daß sie die Verpflegungsstelle ignoriert haben? Die Auflösung des Rätsels folgt einige Kilometer später. Tina und Ivonne laufen los, wir lassen uns mit Mirko etwas mehr Zeit. Ich trinke 2 Becher Coca Cola. Das hat sich schon immer bewährt und wirkt bei mir wie Doping.

Wir laufen wieder los. Nach 50 Metern überqueren wir die Straße, dann geht es scharf nach links. Gestern abend hatten wir mit Luis diese Kurve extra mit Katzenstreu markiert (Foto). Hier hat sich in der Vergangenheit auch schon der eine oder andere verlaufen. Aber diesmal ist es eindeutig. Mirko erzählt mir weiter über seinen SüdthüringenTrail.. In diesem Jahr, nachdem der Rennsteiglauf ausgefallen ist, ist es die größte Laufveranstaltung in Thüringen. Er erzählt stolz, wie er es geschafft hat, trotz Corona die ganzen behördlichen Genehmi-gungen zu bekommen. Oder wie er die Sponsoren gewinnt und wie so ein großer Lauf sonst organisatorisch abgewickelt wird. Kein Vergleich mit unserem kleinen HUT, wo die ganze Organisation spontanen Charakter hat und die meisten Aktivitäten sehr kurzfristig, 1 oder 2 Tage vor dem Start statt finden.

Aber angeregt durch Mirko’s Erzählung packt mich der Ehrgeiz und ich nehme mir vor, die nächsten Austragungen genau zu planen und auch auf die Wirtschaftlichkeit zu achten. Bei der Startgebühr von 10,-- Euro wird es allerdings auch in Zukunft bleiben.

Ab 15 Läufer könnte der finanzielle Aufwand für Medaillen, Pokale, Urkunden und Verpflegung fast ausschließlich durch diese Startgebühr gedeckt werden. 2021– zum 5. Jubiläum – werden wir 15 bis 20 Starter anstreben. Mit etwas Werbung und frühzeitiger Freigabe der Internet-Anmeldung läßt sich das sicherlich erreichen. Das ist Zukunft. Mirko spricht mich aber gerade auf die Vergangen-heit an. „Mensch, warum hast Du im letzten Jahr keinen Bericht geschrie-ben?“ „Es war Dein 100. Marathon. Im Ziel hast Du vom 100-Marathon-Club und von mir ein Laufhemd, eine Urkunde und eine Medaille (Foto) und von Heike und Gerald einen Troll als Aus-zeichnung bekommen (Foto). Darüber hätte man doch berichten müssen“. „Stimmt - entgegne ich – „irgendwie hatte ich direkt nach dem Lauf keine Zeit und später wahrscheinlich keine Lust mehr. „Die Bilder sind alle da, am besten machst Du im diesjährigen Bericht einen Rückblick auf das Jahr 2019“ - fügt Mirko hinzu. „Ok, das werde ich machen“ – verspreche ich mit dem festen Willen, es auch zu halten (s. Fotos vom 3. HUT RKGL 2019)..

Inzwischen sind wir bei der Hälfte der 10.85 Kilometer langen Runde angelangt. Plötzlich läuft Katrin zu uns auf. „Wo kommst Du jetzt her?; wir haben es gar nicht gemerkt als wir Dich überholt haben“ – meint lächelnd Mirko. „Ich habe mich verlaufen“ – entgegnet Katrin - „kurz vor Kilometer 2, da, wo es 90 Grad nach links geht“. „Aber dort kann man sich doch gar nicht verlaufen“ – sage ich erstaunt. „Ja, stimmt schon, die Kurve ist eigentlich gut markiert. Unsere Schuld. Außer mir haben sich auch Gerald und Hendrik verlaufen; wir sind ca. 2 Kilometer zu viel gelaufen“ „Cool“ – sage ich zu Mirko – „plötzlich sind wir im Mittelfeld. Wollen wir noch um die Medaillen kämpfen?“ Mirko lacht. „Nein, wir bleiben lieber bei unserem Schleichgang“. Katrin läuft inzwischen weiter und wir setzen die Unterhaltung über den SüdthüringerTrail fort. „Je mehr Läufer sich anmelden und dann nicht kommen, um so besser ist es – finanziell gesehen – für den Veranstalter" – erfahre ich von ihm.

 

Jeder Veranstalter rechnet mit ca. 15 Prozent Ausfall.. Diese Annahme bewährt sich immer. Das heißt, daß bei 100 gemeldeten Läufern zum Beispiel nur 85 Medaillen eingekauft werden müssen. „Und wenn doch alle kommen?“ – frage ich. „Dann ist das auch kein Problem. Dann werden die 15 Medaillen halt nachbestellt und nachgesandt“ – antwortet Mirko. „Aber das passiert so gut wie nie, denn auf die Statistik kann man sich verlassen“ – fügt er hinzu.

Mittlerweile sind wir bei Kilometer 7,5. Plötzlich hören wir bekannte Stimmen hinter uns. Gerald und Hendrik (Foto) laufen – wie erwartet – zu uns auf. Sie hatten sich, zusammen mit Katrin, bei Kilometer 1,8 verlaufen, machen uns aber keine Vorwürfe. „Die Stelle war schon ordentlich markiert, wir haben uns aber angeregt unterhalten und auf die Pfeile nicht geachtet“. „Im nächsten Jahr werde ich dort trotzdem ein Absperrband anbringen“ – versichere ich. „Jetzt können wir ein Stück zusammen laufen“ – füge ich hinzu. Wir sind den Beiden aber viel zu langsam. Nach 300 Metern sind sie weg. Dann sehen wir uns im Ziel – denke ich – nicht ahnend, daß es auf der letzten Runde doch noch etwas anders kommen wird. Bei Kilometer 8,5 passieren wir die Stelle, wo Christian vor 3 Jahren, beim ersten HUT auf die scharfen Steine auf dem Boden gestürzt ist und sich am Kopf leicht verletzt hat.

Nach 9 Kilometern erreichen wir den Wolfshügel. Es folgt ein 300 Meter langer und ziemlich steiler Anstieg, der für die Höhemeter, bei diesem ansonsten zum großen Teil doch recht flachen Lauf sorgt. Kurz vor Kilometer 10 durchlaufen wir dann eine Sattelstelle (Foto), danach geht es auf dem letzten Kilometer nur noch bergab ins Ziel.

Die erste Runde ist geschafft. An der Verpfle-gungsstelle lassen wir uns wieder viel Zeit. Ich unter-halte mich mit unseren 4 Helfern: Luis, Renate, Seniwati und Karl (Foto). Renate ist schon 82, sieht aber noch für ihr Alter sehr gut aus und ist erstaunlich fit . Gerald hat schon oft über sie erzählt. Sie staunt, daß ich soviel über sie weiß. Sie ist Doktor der Biologie und Experte für Wirbeltiere. Sie hat einige Jahre in Russland verbracht und spricht perfekt Russisch. Manchmal schreibt sie Gerald, dessen Russisch-Kenntnisse weit über dem Durchschnitt liegen, Textnachrichten in dieser Sprache. Die meisten (Ost-)Deutschen, egal wie lange sie Russisch in der Schule hatten, kennen nur das obligatorische "Dostoprimetschatelnosti", ein paar weitere Wörter und 2 bis 3 einfache Sätze.

Bei Gerald ist es anders. Er überrascht mich immer wieder mit lustigen russischen Redewendungen oder ganzen Strophen aus russischen Gedichten. Ich kann das verstehen, da ich ja selbst vor 30 Jahren ein halbes Jahr in Russland, und zwar in St Petersburg verbracht habe (und dort mit dem Laufen angefangen habe) und seitdem einigermassen gut Russisch kann..

Karl und Seniwati sind Freude von Gerald. Renate war früher ihre Nachbarin. Daher kennen sie sich alle schon seit vielen Jahren. Karl wird es mit der Zeit zu langweilig und er verabschiedet sich nach 2 Stunden. Aber Renate und Seniwati halten eisern bis zum Ende durch. „Wie können wir das nur wieder gut machen?“ – werde ich Gerald später fragen. .

Wir starten in die zweite Runde. Mirko erzählt von einer kleinen Verletzung, die er sich bei einem Lauf zugezogen hatte. Da fällt mir plötzlich die Geschichte Der Tod des Iwan Iljitsch von Lew Tolstoi ein, die ich neulich gelesen habe. Es ging darum, wie eine „kleine“ Verletzung schließlich zum Tode von Iwan Iljitsch im Alter von 45 Jahren geführt hat. Iwan Iljitsch liegt auf dem Sterbebett und blickt auf sein, aus der Perspektive der letzten Wochen, sinnloses Leben zurück. „Ich kann am Ende des Lebens sagen, daß es nicht sinnlos war, da ich mindestens 300 Marathon-bzw. Ultra-läufe in mindestens 100 verschiedenen Ländern gelaufen bin“ – sagt Mirko lächelnd, nachdem ich mit der Geschichte fertig bin. Diese beiden Zahlen (300 und 100) sind zwar noch nicht erreicht, liegen aber auch nicht in so weiter Ferne. Das ist heute sein 229. Marathon- bzw. Ultralauf. Bei mir ist es die Nummer 101.

Letztes Jahr, bei der 3. Auflage des HUT RGKL haben wir im Ziel meine Nummer 100 gefeiert. Tina, Christian, Gerald, Heike, Bernd, ich ,Stefan, Hendrik, Sandra, Jens, Ivonne und Mirko (Foto vlnr) und auch Siggi sowie Anna und Antje als Helferinnen waren damals dabei.

Nach dem Lauf, der an einem schönen, sonnigen und warmen Juli-Tag statt gefunden hat haben wir noch lange mit Antje, Anna, Gerald und Hendrik an dem kleinen Bach im Zielbereich gelegen und mit Sekt und Bier gefeiert (Foto). Heute ist es nicht ganz so warm aber mit 18 bis 19 Grad doch ganz angenehm.

Die zweite Runde laufen wir mit Mirko im gleichen Stil wie die erste. Ein bisschen laufen, ein bisschen gehen. An der Verpfle-gungsstelle essen und trinken wir in Ruhe und haben keine Eile. Wird Jens es schaffen, heute wieder zu gewinnen?– fragen wir uns. Die Frage beantwortet sich von selbst kurze Zeit später bei Kilometer 18 als uns Mario (1) – der spätere Sieger – locker überrundet. Er läuft so schnell, dass ich es nicht schaffe, ihn zu fotografieren, bevor er wieder aus unserem Blickfeld verschwindet. Auf der dritten Runde, an der Verpfle-gungstelle, überrundet uns Jens (Foto). Wir laufen ein Stück zusammen, dann lassen wir ihn ziehen. Er wird diesmal Zweiter.

Die kritische dritte Runde ist überstanden. An der Verpflegungsstelle treffen wir Heike (Foto), die heute nur 2 Runden gelaufen ist. Im nächsten Jahr will sie wieder die lange Strecke in Angriff nehmen und Katrin den Sieg streitig machen. Ich rede auch mit Luis. Ihm macht es zwar Spass, zusammen mit Renate und Seniwati die Läufer zu betreuen aber er möchte trotzdem langsam wieder nach Hause.

„Ok, ich beeile mich“ – versichere ich ihm. Zu Mirko sage ich, dass ich etwas schneller vorlaufen und schon die Verpflegungstelle abbauen möchte, bevor er ins Ziel kommt.

Plötzlich bin ich wie entfesselt und laufe im "Wahnsinnstempo" Richtung Ziel. So kommt mir zumindest die Geschwindigkeit von ca. 10 Kmh vor. Bei der Hälfte der Runde überhole ich völlig überraschend Gerald und Hendrik. Beide sind schon ziemlich geschafft und wollen nicht mitziehen. Ok, wir sehen uns im Ziel. Plötzlich bin ich Gesamt-Vierter. Vielleicht kann ich noch um den dritten Platz kämpfen? Aber Katrin ist zu diesem Zeitpunkt schon im Ziel (6:01:39) und hat ihren Pokal für den Gesamtsieg bei den Frauen bereits in Empfang genomme. Nach 6:51:12 überquere ich glücklich die Ziellinie (zum Vergleich: Mario, der Sieger lief 4:08:55, Jens -:5:17:18). Wir machen ein paar Fotos (Foto) und trinken Sekt und Bier. Gerald und Hendrik (beide 7:07:07) lassen nicht lange auf sich warten (Foto). 13 Minuten nach ihnen ist dann auch Mirko im Ziel (7:20:05). Damit haben es heute alle geschafft. Wir feiern noch ein wenig, dann wird alles abgebaut und wir entlassen (endlich) unsere Helfer Renate, Seniwati und Luis nach Hause.

Herzlichen Dank nochmal für Eure Ausdauer. Luis bekommt eine Helfer-Urkunde, die ich am Vortag gedruckt habe. Renate und Seniwati verspreche ich, dass wir auch ihnen eine ähnliche Urkunde zukommen lassen werden.

Damit ist der 4. HUT Roman Karczewski Gedankenlauf zu Ende. Ich freue mich schon auf das Jubiläum im nächsten Jahr und hoffe, dass alle wieder dabei sind.

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